Dankbarkeit

Oft stecken Wir unsere Energie in jegliches vergängliches, so dass Wir kaum noch den Blick für die Gaben und Möglichkeiten haben die uns zur Verfügung stehen.

Jedoch ist genau diese Annahme, jene Gaben als Selbstverständlichkeit zu sehen eine fatale, denn durch die Verkennung des wahren Reichtums fängt der nimmermehr satt werdende Hunger nach zeitlich begrenztem Konsum an.

Ist man einmal in diese Falle getappt, so kämpft man mit vielen Mitstreitern um das ,,Mehr“ , jedoch merkt gar nicht wie man im Treibsand der Zeit versickert und der Abstand zum erhofften vermeintlichen Glück immer ,,Mehr“ wird.

Dieses Meer an ,, Mehr“ ist in der heutigen Zeit scheinbar endlos an der Zahl.
Und jeder Versuch dieses ,,Mehr“ zu einem ,,Genug“ zu wandeln scheitert, bedingt durch die irrige These, etwas materielles, vergängliches sei erfüllend hinsichtlich der Leere, die man verspürt.

Deshalb sollte man sich von diesen Ketten freimachen und den Sinn zur Genügsamkeit entwickeln.

Einmal in sich gehen und dankbar zu sein, für all die Gaben, die einem jeden Tag zur Verfügung gestellt werden und diese nicht zur Selbstverständlichkeit verkümmern lassen.

Um nicht zu sein wie jene, die nach dem Leitsatz leben:

,, Mehr war nicht Genug.“.

Ömer Ibrahim Samdanli

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