Zeit

Die Zeit fließt im Fluss der Geschehnisse. Jene, die nicht mehr unter uns weilen, lässt sie vergessen im nächsten Augenblicke. Zu schnell für die, welche ihr Glück fanden. Endlos langsam für jene, die ihre Leiden plagten. Doch, fließt sie unermüdlich im gleichen Takt. Ein gemäßigter, gleichmäßiger Strom, den nichts zu stoppen vermag. Dem einen sein Freund, dem anderen sein Feind. Obgleich sie beide das gleiche ereilt. So merkt der Mensch am Ende seiner Zeit, was denn wirklich nach seinem Tode verbleibt. Denn all das Glück und auch all das Leid, ließen ihn vergessen die Ewigkeit.

Ömer İbrahim Şamdanlı

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